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Aquarellpapier - die Grundlagen
Papier

Aquarellpapier - die Grundlagen

Dienstag, 30. Juni 2020

Aquarell ist eine Technik, die üblicherweise auf Papier angewandt wird. Das Papier bildet die Grundlage Ihres Kunstwerkes und deshalb ist es wichtig, dass es spezielle Qualitätsanforderungen erfüllt. Die Wahl des Papiers hängt außerdem von Ihren persönlichen Vorlieben ab.

Eigenschaften des Papiers

Arbeiten Sie mit viel Wasser? Dann ist ein Papierblock empfehlenswert, der vierseitig geleimt ist. Dadurch wird verhindert, dass das Papier Beulen wirft. Auch die „Grammatur“, das Gewicht Ihres Papiers, ist hierbei entscheidend. Je dicker Ihr Papier ist, umso mehr Wasser kann es aufnehmen.

Es gibt verschiedene Größen und Strukturen. Die Wahl der Größe liegt ganz bei Ihnen. Ebenso ist es bei der Struktur, aber bitte beachten Sie, dass sich umso mehr Farbpigmente in den Vertiefungen des Papiers sammeln, je grober die Oberfläche ist. Dies führt dann auch zu einem gröberen Ergebnis.

Aquarellpapier zeichnet sich durch den Leim aus, der sowohl innerhalb des Papiers als auch auf seiner Oberfläche verwendet wurde. Dieser Leim bestimmt in hohem Maße die Ausdrucksqualität des Bildes. Die Verleimung ist notwendig, um zu verhindern, dass die Farbe durchsickert und dafür zu sorgen, dass die Farbe auf dem Papier verbleiben kann. So kann Sonnenlicht durch die transparente Farbe scheinen und vom weißen Hintergrund reflektiert werden. Dies lässt die Farben glänzen.

Alle Leimarten in der Royal Talens Reihe haben eine synthetische Basis und sind daher vegan. Eine Ausnahme bildet hier das Rembrandt Aquarellpapier aus 100% Baumwolle.

Zwei Aquarelltechniken im Überblick

Die „Nass in Nass“-Technik: Nachdem eine nasse Oberfläche geschaffen wurde, können Sie mit Ihrem Aquarellpinsel weiterarbeiten. Die Farbe fließt über Ihr Papier. Das ermöglicht Ihnen das Malen von Farbbereichen mit weniger scharfen Rändern. Auch die Kontrolle über die Farbe wird reduziert. Da das Weiß des Papiers üblicherweise anstelle weißer Aquarellfarbe verwendet wird, sollten Sie alle weißen Stellen auf dem Papier freilassen. Dies kann bei der „Nass in Nass“-Technki sehr schwierig sein, aber es gibt ein Tool, das Ihnen dabei helfen kann: der Liquid Masking Film, ein Abdeckfilm auf Basis von natürlichem Latex, der Wasser und Farbe nach dem Trocknen abweist. Sie können den Film nach dem Trocknen des Bildes einfach entfernen, sodass die Farbe Ihres Papiers an diesen Stellen wieder zum Vorschein kommt.

Die „Trocken auf Nass“-Technik: Das Arbeiten mit Aquarellfarben auf einem trockenen Untergrund. Diese Technik ermöglicht ein detaillierteres Arbeiten. Sie können mehrere Techniken in ein und demselben Werk kombinieren.

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